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Nebel und Leid

Nebel

Wenn Nebel sich legt,
auf das Land,
es leuchtet wie Schnee,
nicht gelb wie der Sand

Wenn Nebel sich legt,
in den Wald,
es düster schimmert,
nicht ganz so weiß und kalt

Wenn Nebel sich legt,
auf das Wasser,
es hat den Schein,
ich werde stets nasser!

Leid

Deine Lügen, deine Verachtung,
womit habe ich das verdient?
Ich kann dich nicht sehen,
weshalb, habe ich dich geliebt?

Dein Zorn, deine Verzweiflung,
du tust mir leid,
ich möchte dich schmecken,
dein Herz ist scharf und trieft vor Neid.

Dein Stolz, dein Gedanke,
ich liebte sie sehr,
und doch konnt’ ich nicht schwimmen,
im eis'gen Tränenmeer.


Geschrieben von mir.

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4 Responses to Nebel und Leid

  1. Schön... Du kannst richtig gut Gedichte schreiben!

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  2. Wunderschön, ganz ehrlich. Ich hab übrigens einen Award für dich: http://sandys-buechertipps.blogspot.com/2011/11/best-design-award.html :))
    Lg Sandy

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  3. Danke euch allen :)
    Und Sandy: Ich schau direkt mal nach :)

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